| Es muss nicht unbedingt das medienwirksame
große „start up“ mit –zig neuen Arbeitsplätzen
und enormen Investitionen sein – mehr als 80
Prozent der Gründungen sind Einzel- und
Kleinstunternehmungen, die in der Öffentlichkeit
gar nicht weiter auffallen und doch mit ihren
selbstgeschaffenen und selbstbestimmten
Arbeitsplätzen inzwischen einen ernstzunehmenden
Anteil an unserer Wirtschaftswelt haben.
Diese Größenordnung ist für eine individuelle
Nischengründung viel angemessener und vor allem
auf Dauer befriedigender als eine Anpassung an
von den „Grossen“ bestimmte vermeintliche
Markterfordernisse. Gründerpersönlichkeiten mit
individuellen Vorstellungen vom unabhängigen
Arbeiten, von nonkonformen
Unternehmensgegenständen und davon, dass es im
Leben noch anderes als das Geldverdienen geben
sollte, sind mit der Arbeit am eigenen Profil
und dessen dauerhafter Positionierung immer gut
beraten!
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Richard Alexander Jung
„Dr. Ring-Ding“, Musiker |
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„Mein Traum vom Glück: Das machen zu
können, was mir Spaß macht, ohne
Kompromisse schließen zu müssen. Und
dabei so viel Geld zu verdienen,
dass ich überleben kann.“
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Jörg Amfaldern
Holz- und Möbeldesign |
„Mit meiner Idee, meinem Traum vom
eigenen Unternehmen als
Quereinsteiger stand ich am Anfang ja doch
recht verzweifelt da, weil mir bei den
ganzen Vorschriften und
Geregeltheiten keine Lösung greifbar
schien. Ohne Sie wäre ich jetzt
nicht selbständig!"
www.holzwerk-a.de
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